Ultra-Trail Mont-Blanc 2017
Minuten vor dem Start des UTMB

UTMB - Ultra-Trail Mont-Blanc 2017

"Ultra-Trail Mont-Blanc" - wie fast jeder Trailrunner kann auch ich diesen Namen im Halbschlaf tanzen. Er machte auch 2017, vom 28. August bis zum 3. September, Chamonix wieder einmal zum Nabel der Bergläuferwelt. "World Summit of Trailrunning", dieser Schriftzug war allerorts präsent und zeugte vom inoffiziellen Status einer Weltmeisterschaft. Egal ob beim OCC (56 km / 3.500 hm), beim TDS (119 km / 7.200 hm), beim CCC (101 km / 6.100 hm), beim PTL (290 km / 26.500 hm) oder beim UTMB (171 km / 10.000 hm) gab sich die Weltspitze die Ehre. Der UTMB, als Sahnestück war natürlich bestbesetzt, unter anderem mit Kilian Jornet, François D'Haene, Xavier Thevenard, bei den Herren und Caroline Chaverot, Andrea Huser und Núria Picas bei den Damen. Klangvolle Namen! In dem illustren Feld von 2.357 Startern fand auch ich mich ein, Dank absolvierter Qualifikationsläufe und dem nötigen Glück bei der Verlosung der Startplätze. Für einen Flachlandmenschen schon eine gewaltige Herausforderung, aber auch eine große Ehre.    

Ultra-Trail Mont-Blanc 2017
angekommen beim Ausrüstungscheck und der Startnummernausgabe
Ultra-Trail Mont-Blanc 2017
andächtig vor dem Start

Tolles Hochdruck- oder besser feinstes Bergwetter, schon 14 Tage vor dem Start bereitete mir ein wenig Magengrummeln. Irgendwann muss ja der Wetterumschwung kommen! Hoffentlich nicht zum Rennen.... Die Verantwortlichen der Wetterküche ließen meine Vorahnung leider wahr werden. Waren wir noch im schönsten Sommer in Chamonix angekommen, brachte schon der Vortag des Rennens mit viel Nässe von Oben und deutlich herbstlichen Temperaturen einen unangenehmen Vorgeschmack auf das, was da kommen würde. Die Organisatoren des UTMB hatten natürlich auch ein Problem. "....temperature significantly fall... ...official decision for UTMB track 01/09 7.00 am...." piepste eine SMS auf meinem Handy herein. Na toll! Ich wollte den Mont Blanc umrunden und nicht auf einer Ersatzstrecke laufen! Nicht um 7:00 am und nicht per SMS, französisch üblich auf anderen Wegen dann irgendwann die Info, dass die Originalstrecke mit zwei kleinen Veränderungen gelaufen wird. Die Wettervorhersage mit viel Regen, Schnee ab 2.000 m und lausigen Temperaturen (Windchill -9°C auf 2.500 m) ließ mich dann die wärmere Variante meiner Laufkleidung rauskramen und den Inhalt von Rucksack und Dropbag überarbeiten. Ausgeruht aber nicht ausgeschlafen, fand ich mich in Begleitung von Kerstin im Startgelände ein. In Anbetracht angenehmen Wetters und der vielen kurzbehosten Läufer fühlte ich mich allerdings ein wenig overdressed, als der Startschuss um 18.30 Uhr fiel.  

Ultra-Trail Mont-Blanc 2017
der Mont-Blanc, wie wir ihn während des Rennens nicht zu Gesicht bekamen
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Martina & Gaston im Anstieg nach Le Delevret (Foto: Martin Woitynek)

Zum "Conquest of Paradise" setzte sich das große Läuferfeld durch die engen Straßen von Chamonix in Bewegung. Gänsehaut ist dabei selbstverständlich und auch ein wenig Pipi in den Augen fehlte nicht! Durch das große Gedränge fand ich mich leider im hinteren Teil des Feldes ein und konnte auch auf der "Promenade de l'Arve" bis Les Houches nicht wirklich Boden gut machen. Hier feuerte mich der TDS-Finisher Martin mit seiner Familie im ersten ernsteren Aufstieg nach Le Delevret noch ordentlich an, was im leicht einsetzenden Nieselregen echt motivierend war. Im Downhill nach St. Gervais wollte ich nun das Feld ein wenig von hinten aufrollen. Leider hatte mein Magen etwas dagegen. Mehrmals fand ich mich im Gebüsch ein, weil das Essen wieder zur Einfüllöffnung raus wollte. Dabei hatte ich mich am Tag vorher so vorgesehen.... Entkräftet fing ich im VP in St. Gervais an eine SMS an Kerstin zu schreiben, dass ich gleich wieder vor der Tür stünde. Gesendet habe ich sie nicht! Das kann es doch nicht gewesen sein, dachte ich mir. Ich futterte ein paar leichte Sachen, trank etwas Cola (irgendwer hatte mir mal gesagt gegen Ko... hilft Cola) und machte mich auf den Weg nach Les Contamines. Hier könnte ich immer noch aussteigen. Das wenige Essen landete gleich wieder im Unterholz, aber oh Wunder, nach 5 km Wanderung kamen meine Lebensgeister zurück und ich tat wieder das, wozu ich hier war. Laufen!  

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auf dem Weg nach Le Delevret (Maindru-Photo)

...und wie das plötzlich ging! In Les Contamines hielt ich mich am gut gefüllten Buffet erst einmal schadlos, bevor ich eine kleine Aufholjagd startete. Der rumplige und teils steile Fahrweg nach La Balme war mein Terrain. "Kette rechts" würde der Radfahrer sagen, machte ich auf diesen 8 km fast 300 Plätze gut, wohl wissend, das auf dem nächsten Abschnitt dies eher nicht möglich war. Zu schmal der Pfad, zu matschig dazu und technisch nicht einfach, zog er sich endlos bis zum Col du Bonhomme. Die nasskalte Nacht machte das nicht einfacher. Zum Glück war es dort oben nicht so kalt wie angesagt, so dass die ganz dicken Sachen im Rucksack bleiben konnten. Im Downhill nach Les Chapieux war dann wieder große Vorsicht gefragt um kein Schlammbad zu nehmen, wobei die letzten 200 - 300 Höhenmeter angenehm über Wiesenwege abzulaufen waren. Bestens gelaunt, auch ob des jetzt komfortablen Vorsprungs auf den Cut off, wartete nun der Col de la Seigne, ebenfalls gute 2.500 m hoch und zugleich der Übergang nach Italien, auf seine Bezwingung. Die Morgensonne brachte zusätzliche Kraft, die Landschaft war einfach grandios und so konnte ich bis dort oben weitere 300 Plätze rausholen. 

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Blick von der P. Helbronner audf das Val Veny, an dessen Hängen der UTMB vom Col de la Seigne nach Courmayeur führte

Der eiskalte Luftzug auf der Passhöhe trieb mich schnell wieder nach unten und schon bald, am Refugio Elisabetta, auf 2.300 m, war der nächsten VP am Lac Combal schon zu sehen. Erstmalig machte ich es mir hier auf einer Bank bequem, um ein leckeres warmes Süppchen zu schlürfen. 1:30 Std. vor dem Zeitlimit war das locker drin. Flink ging es trotzdem weiter, denn die Arrête du Mont Favre, der dritte Buckel um 2.500 m wollte bezwungen werden, bevor es mehr oder weniger talwärts nach Courmayeur ging. Am Col Checrouit noch eine Cola getankt und die Jacke ausgezogen, konnte ich die Bergsonne richtig genießen. In der großen Dropbag-Station im Sportzentrum von Cormayeur, am italienischen Ende des Mont-Blanc-Tunnels, begrüßte mich der gleiche Typ, der mich 2014 wegen einer geringen Zeitüberschreitung nicht hat weiterlaufen lassen. Diesmal hatte ich kein Problem mit ihm, da ich nun über 2 Stunden vor dem Limit lag. Die Menschenmassen, der Lärm und vor allem die Geruchswelt von Pasta über Kaffee bis zu Käsemauken, ließ mich hier nur kurz verweilen. Der Gedanke zu duschen, wurde schnell verworfen und ab ging es wieder in die Bergsonne, natürlich hinauf zum Refugio Bertone. 800 Höhenmeter am Stück schlauchten ganz schön, zu guter Letzt entschädigt aber ein herrlicher Blick ins Aostatal und noch ein leckeres Süppchen für die Mühe.

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Sonne pur am Col Checrouit (Maindru-Photo)
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die Ortslage von Courmayeur ist erreicht, 78 km sind fast vollbracht (Maindru-Photo)

So schön es an der Hütte auch war, ich musste weiter. Ein paar Höhenmeter und an den Hängen des Val Ferret entlang hatte sich die Sache mit dem Sonnenschein schnell erledigt. Die kalte und steife Brise ließ mich ganz schnell ein Unterhemd und auch die Jacke wieder anziehen. Am Refugio Bonatti begann dann der Winter. Ein Buff als Ohrenwärmer unter der Mütze, dazu die Regenjacke und die Daunenhandschuhe noch an, machte ich mich auf den Weg ins Tal nach Arnouvaz. Oben biss sich der waagerecht daherkommende Schneeregen wie Nadelstiche ins Gesicht, weiter unten machte der Regen die Wege zu knöcheltiefen Schlammpisten. Mehrmals hatte ich Mühe die Schuhe nicht im Modder steckend zu verlieren. Es war mehr ein Kampf als ein Lauf in den VP zu kommen. Weiterlaufen von dort durften wir nur, wenn auch die Regenhosen angezogen waren. Vorteil, jetzt war der Rucksack fast leer. Wieder raus und hinauf zum Grand Col Ferret. Noch einmal auf 2.500 m. Der Weg war kaum begehbar. Daneben, über das Gras jonglierend, kämpfte ich mich hoch. Ich dachte, das Rennen wird abgebrochen, als ich an einer Alm mehrere Autos stehen sehe. Aber nein, so ein Wetterchen bringt die französischen Sportfreunde doch nicht aus der Ruhe! Je höher es ging, desto weißer wurde die Umgebung. Der Weg war nun wieder begehbar, weil die Pampe zusammen gefroren war. Dafür hatte ich zu tun, dass mich der Wind nicht umwarf. Nach gefühlten Ewigkeiten kam ich auf dem Pass an. Der arme Kerl der hier die Startnummern scannte tat mir echt leid. Ich wollte nur noch runter! Keine 200 Höhenmeter tiefer plötzlich ein Sonnenstrahl! Wie zum Spott! Es klarte auf und eine malerische Landschaft tat sich auf. Ja, die haben es halt drauf, die Eidgenossen. 

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der Downhill nach Arnouvaz (Maindru-Photo)
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die Modderpiste hinauf zum Grand Col Ferret (Maindru-Photo)

Der Trail nach la Fouly war unterhalb 2.000 m gut zu laufen. Zufrieden kam ich am VP an und fräste mich durch das reichhaltige Angebot. Die Stirnlampe bekam noch frische Batterien und schon war ich in der hereinbrechenden Nacht wieder unterwegs. Leider im beginnenden Regen und leider statt auf Trails auf Straßen. Wer Zeit rausholen wollte, konnte das hier gut tun. Mir gefiel der Asphalt und noch weniger der Regen dagegen so gar nicht. Die Feuchtigkeit tat meiner Stirnlampe auch nicht gut. Was sie an Licht hergab war eher bescheiden. Meine Notlampe war noch dürftiger in Sachen Lichtausbeute. Wie ich mit dieser besseren Kerze früher Wettkämpfe bestreiten konnte, ist mir im Nachhinein ein Rätsel. Irgendwann ging es dann endlich in den Wald und hinauf nach Champex Lac. Die Läufer vom CCC und OCC hatten die aufgeweichten Pfade schon ordentlich gepflügt, sprich der Modder war gut durchgerührt. Ich hielt mich immer an Sportfreunde mit guter Beleuchtung, um halbwegs sehend voranzukommen. In Champex Lac dann noch ein Versuch die Lampe trocken zu bekommen und noch einmal frische Batterien (genutzt hat es nicht wirklich). Hier traf ich auch auf Martina und Gaston. Gemeinsam liefen wir später noch ein Stück, bevor wir uns wieder aus den Augen verloren. Der Aufstieg nach La Giète zeigte sich erbarmungslos endlos und hammerhart. Der endlich nachlassende Regen und die Tiefblicke auf die nächtlich beleuchteten Orte Champex Lac und Martigny ließen aber wieder Lauffreude in mir aufkommen. In La Giète, einem alten Schafstall, tankte ich eine Cola, um im tricky Trail nach Trient hellwach zu sein.  

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Blick von der Aiguille du Midi ins Tal von Chamonix, in Richtung Col des Montets und Vallorcine
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auf dem Weg nach La Flégère war das Lächeln wieder da (Maindru-Photo)

Über 100 Plätze hatte ich bis La Giète gut machen können. 30 davon büßte ich Dank meiner mangelhaften Schlamm-Bergablauf-Technik bis Trient wieder ein. Aber sturzfrei erreichte ich den VP und machte mich ohne lange zu verweilen wieder auf den Weg, immer noch reichliche 3 Stunden vor dem Cut off. Die gut 700 Höhenmeter bis Catogne, zugleich Übergang nach Frankreich, setzten mir allerdings ordentlich zu. Die endlosen Serpentinen schleppte ich mich eher hoch, als das ich sie lief. Oberhalb der Baumgrenze aktivierte der beginnende Morgen und ein unglaubliches Panorama meine Lebensgeister wieder. Der Lac d'Émosson im Nordwesten, die verschneiten Gipfel des Mont-Blanc-Massivs im Südosten waren im Sonnenaufgang zum Hinknien schön. Völlig wach und flink stürzte ich mich so schnell es ging in den Downhill nach Vallorcine. Hier, am letzten großen VP konnte ich mich auch aus den Regensachen schälen. Kaffee und Cola flossen durch die Kehle und der Schlussspurt stand bevor. Nur noch ein Berg, dann würde das Ziel greifbar nah sein!

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Paraglider kreisen über La Flégère, links der Bildmitte

Einige Kilometer ging es eher flach daher, bis der Aufstieg nach La Flégère noch einmal ordentlich Höhenmeter mit sich brachte. 7 km bis oben bezeugte ein Schild am Beginn des Uphills. Gut dachte ich, eine reichliche Stunde und ich bin oben. Ein typischer Fall von "Denkste"! Erst hinauf, dann im großen Bogen über Steine und Wurzeln kletternd wieder hinunter. Wieder in Serpentinen hinauf, dann lange am Hang querend, bevor der Wald wieder verlassen wurde und der Blick auf die lang ersehnte Seilbahnstation frei war. Eine elend steile Schotterpiste noch hinauf und ich stand im letzten VP. Fast 1:45 Std. hatte ich gebraucht. Was für eine Schinderei noch nach 160 km.  

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die letzten und emotionsgeladenen Meter gemeinsam mit Kerstin (Maindru-Photo)

Aber jetzt ging es abwärts, Chamonix und der Ziellinie entgegen. Viele Leute waren bei bestem Wetter unterwegs und begrüßten jeden Läufer mit Beifall und aufmunternden Worten. Gefühlt habe ich auf diesen letzten Kilometern 1.000 x "Merci" gesagt, wobei die Ohren mit jedem gelaufenen Meter immer mehr Besuch von den Mundwinkeln bekamen. Ja, auch das Laufen klappte wieder. In der "A-Note" recht ordentlich, an der "B-Note" wäre noch zu arbeiten! In Chamonix selbst dann eine unglaubliche Begeisterung der Menschen, die mich förmlich ins Ziel getragen hat. 400 m vor dem Zielbogen wartete Kerstin auf mich und lief mit mir gemeinsam den Rest des langen und schweren Weges um den großen weißen Berg. 43:30:30 Std. für offiziell 167,5 km und 9.457 positive Höhenmeter. Auf Platz 1.246 bin ich einer von 1.686 Finishern. Platz und Zeit spielten keine Rolle für mich, was zählte war einzig und allein es geschafft zu haben.

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im Ziel --- ein Bier...

Gewonnen hat das Rennen übrigens François D'Haene, in unglaublichen 19:01:54 Std., eine Viertelstunde vor Kilian Jornet und 50 min vor Tim Tollefson. Bei den Damen ging der Sieg an Núria Picas in 25:46:43 Std., nur 3 min vor Andrea Huser und reichlich 50 min vor Christelle Bard. 

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ein Viertelstündchen sitzen, während Kerstin meinen Dropbag holt

Nachdem ich meine Finisherweste abgeholt hatte, ließ ich mir erst einmal ein Bier schmecken, während Kerstin meinen Dropbag holte. Das mir so ziemlich alles irgendwie wehtat merkte ich erst jetzt richtig. Müffelnd wie ein Gebirgsziegenbock wanderte ich mit Kerstin danach die 1,5 km zu unserem Quartier. Eine Dusche kann soooooo schön sein! Und eine Stunde Schlaf erst! Dann schnell noch etwas gegessen und ab ging es zur Party! Gemeinsam mit Martina, Gaston, Jens, Ricarda, Iwi, the Legend, Falk, Arno..... wurde gefeiert bis Mitternacht. Der Schlaf danach war außerordentlich tief und fest!

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Posing mit Arno, dem TDS-Finisher, in unseren neuen Westen
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"the Legend" Christoph Geiger --- der Beweis, das man jenseits der 75 noch UTMB und Party machen kann
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it's Partytime - - - Kerstin, Gaston, Martina, Ricci

 
Nachstehend ein Überblick über meine Ausrüstung:

Rucksack: Oxitis Hydragon ACE 17
Regenjacke: Montane Minimus
Regenhose: Mountain Hardwear
Schuhe: Altra Lone Peak 3.0 + Trail Gaiter
Calves: Compressport R2
Socken: X-Socks Sky Run 2.0
Jacke: Salomon XT Softshell
Shorts: Salomon
Tight: Kalenji Winter-Tight
Funktionsunterwäsche: Kalenji
Handschuhe: Montane Prism und Sealskinz Leopard
Lampe: Black Diamond ICON
Stöcke: Komperdell C7 Power Lock
Nahrung: Oatsnack-Riegel und Beef Jerky Original

Die Stirnlampe und die Sealskinz Handschuhe kann ich nur bedingt empfehlen. Die Lampe hat u.U. ein Feuchtigkeitsproblem und in die Handschuhe kommt man mit feuchten Händen kaum hinein. 

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Mont-Blanc, wir kommen wieder...


Alle Infos zum Lauf unter www.utmbmontblanc.com